Universitätsbibliothek Salzburg

M III 48

MISSALE DIOECESIS SALISBURGENSIS ("Radecker Missale")

V.1.E.59 · Pergament · 438 Bl. · (355-358) x 255 ·  Salzburg/Domstift, 2. Viertel 14. Jh.

B: Helles Pergament guter Qualität, wenige Löcher. Lagen: IV8 + 9.V98 + (VI-1)109 + IV117 + 8.V197 + IV205 + 6.V265 + IV273 + 15.V423 + IV431 + (IV-1)438; erstes und letztes Blatt als Spiegel auf VD bzw. HD geklebt. Reklamanten. Blatt nach fol. 103 (Kanonblatt) herausgeschnitten. Neue Blattzählung, zählt auch den Spiegel des VD bzw. HD.

S: Schriftraum einspaltig: (245-250) x (164-166), Schriftraum mit Tinte gerahmt; 9r-76r 35 Zeilen auf Tintenlinierung, 79r-98v 8 Noten- bzw. Textzeilen, 101r-436r meist 26 Zeilen auf Tintenlinierung (Kanon mit 23 Zeilen). Punktorium. Textura aus dem 2. Viertel des 14. Jh. von einer (?) Hand. 76v-78r Nachträge von einer Hand des 15. Jh.

A: Rote Überschriften, Auszeichnungsstriche bei den Cadellen, Schriftumrahmung bei notierten Präfationen. Rote und blaue Satzmajuskeln mit Fleuronnée in Rot und Violett, 2-4zeilige rote und blaue Perllombarden mit Fleuronnée in Rot und Violett. Perllombarden mit rot-blauem Buchstabenkörper, Weißmalerei und Fleuronnée in Rot und Violett auf 10v, 12r, 25v, 29v (Abb.), 33r, 33v, 34r (grün-brauner Buchstabenkörper), 51v, 62r, 66v, 79r (Abb., im Binnengrund herzförmige Blätter), 101r, 101v (Abb.), 102r-103v (auch mit grün-rotem Buchstabenkörper), 110v, 112v, 161r (grüner Buchstabenkörper mit weißen Blattornamenten und rotem Fleuronnée), 163r, 306v, 322v, 412v. - Fleuronnéeinitialen höherer Ordnung: 9r Ad-te-levavi-Initiale (Abb.) über 14 Zeilen: Buchstabenkörper in den Farben Rot, Blau, Grün und Rotbraun mit Weißmalerei, im Buchstabenkörper stilisierte Blattornamente, Blattausläufer in den genannten Farben; im Binnengrund und als Besatz Fleuronnée in Rot und Violett. - 101r Initiale A über 7 Zeilen (Abb.): Buchstabenkörper in den zuvor genannten Farben, Fleuronnée in Rot, Blau, Grün und Weinrot. - 108r Initiale E über 8 Zeilen im beschriebenen Stil (Abb.). - 138r Initiale D über 7 Zeilen im beschriebenen Stil. - 145v Initiale D über 5 Zeilen im beschriebenen Stil (Abb.). - 167r Initiale P über 6 Zeilen im beschriebenen Stil. - 198r Initiale F über 11 Zeilen im beschriebenen Stil (Abb.). - 209r Initiale F über 12 Zeilen im beschriebenen Stil. - 104r Te-igitur-Initiale über 10 Zeilen (Abb.): Buchstabenkörper blau mit helleren Blattornamenten, Buchstabe auslaufend in grüne Blattranken mit blauen Blumen und braunen Blättern; über der Gabelung des Buchstaben Christus, in der Linken ein Buch haltend; in den oberen Spiralranken je ein Engel, in der linken unteren Ranke Prophet mit Spruchband, in der rechten Apostel mit Spruchband. Hintergrund aus poliertem Gold, rot-oranger Rahmen. - 106v Kussbildchen am unteren Blattrand, Darstellung des Gekreuzigten (Abb.). - Kanonblatt (nach 103v) fehlt. Am Blattrand sind noch einige mit Gold ausgemalte Trifolien erkennbar, deren Ausformung große Ähnlichkeit hat mit den Dreiblattmotiven in M II 237, 51v. Cadellen als Satzmajuskeln, mit Besatzornamenten. - Die Fleuronnéeinitialen sind mit einiger Sicherheit von der gleichen Hand angefertigt worden wie die Initialen in M II 237, 49r-175v (zweite Hand), vgl. z.B. die herzförmigen Blätter von M III 48, 79r und M II 237, 109v. Da beide Codices liturgisch auf Salzburger Gebräuche verweisen, scheint es sich hier um eine Salzburger Werkstätte (Domstift?) zu handeln.

E: Spätgotischer Einband von Ulrich Schreier (nach 1477), 1921 und 1961 restauriert. Braunes Leder über Holz mit Streicheisen- und Stempelverzierungen sowie Lederschnitttechnik. VD (Abbildung): Streicheisenlinien bilden 3 Rahmenstreifen, im mittleren der ins Leder geschnittene Besitzervermerk des Salzburger Domstiftes Iste liber certe Rudberte pertinet ad te. Mittelfeld durch feine Streicheisenlinien in Rauten und Randdreiecke unterteilt, in den Freifeldern Rosettenstempel, Ränder mit Dreieckstempel besetzt. 2 Messingdorne mit Rosettenverzierung. HD (Abbildung): Streicheisenlinien bilden einen breiten Randstreifen (gefüllt mit Kopfstempeln, Blattadern, Rosetten, kleinen Dreieckstempeln und Vierblattblüten) sowie einen schmalen Rahmen, gefüllt mit Flechtbandstempeln. Das Mittelfeld wird von Streicheisenlinien in eine Raute und 6 Randdreiecke unterteilt, die mit Kopfstempeln und halbierten Rosetten gefüllt sind. 2 Beschläge und Schließen erneuert. Je 5 erneuerte Buckel. R mit 5 Doppelbünden, Leder des R erneuert und mit Kopfstempeln verziert. Signakel. Bei der 1921 erfolgten ersten Restaurierung wurden das erste und letzte Bl. als Spiegel aufgeklebt, wodurch ein von E. Frisch vorgefundener Abklatsch eines Pergamentfragmentes unsichtbar wurde. Laut Frisch handelte es sich dabei um ein Fragment des 12. Jh. mit vier Initialen in Blau, Rot und Grün, lesbar war Veni sancte spiritus.

G: In der älteren Forschungsliteratur wird das Missale aufgrund eines Eintrages im Kalendar (9.2.) als Stiftung der Radecker (Radegger) angesehen. Ein Ruger (Rüdiger) de Radeck ist als erzbischöflicher Ministeriale, Vizedom von Salzburg und Burggraf von Hohensalzburg nachweisbar (gest. 1334). Das Geschlecht der Radecker ist in der zweiten Hälfte des 14. Jh. erloschen. Kalendar, Liturgie und Buchschmuck lassen eine Salzburger Provenienz als gesichert gelten, möglicherweise ist die Handschrift im Domstift selbst, jedenfalls aber für den Gebrauch desselben angefertigt worden. In der 2. Hälfte des 15. Jh. wurde der Codex von Ulrich Schreier mit einem neuen Einband ausgestattet, der in Lederschnitttechnik auf dem VD angebrachte Besitzervermerk Iste liber certe Rudberte pertinet ad te verweist auf die Bibliothek des Domkapitels (vgl. M II 6).

L: Hans Tietze, Die illuminierten Handschriften in Salzburg (Beschreibendes Verzeichnis der illuminierten Handschriften in Österreich 2 = Publikationen des Institutes für Österreichische Geschichtsforschung). Leipzig 1905, 63 Nr. 62. - E. Frisch: Mittelalterliche Buchmalerei. Wien 1949, S. 47-50. - G. Laurin: Die Lederschnittbände des Salzburger Illuminators Ulrich Schreier für den Erzbischof Bernhard von Rohr (Archiv für Geschichte des Buchwesens 5), S. 748-754. - Die Zeit der frühen Habsburger, Dome und Klöster 1279--1379. Niederösterreichische Landesausstellung, Wiener Neustadt, 12. Mai bis 28. Oktober 1979 (Katalog des Niederösterreichischen Landesmuseums N. F. 85). Wien 1979, 460 f. (Kat. Nr. 256). - Friedrich Adolf Schmidt-Künsemüller, Corpus der gotischen Lederschnitteinbände aus dem deutschen Sprachgebiet (Denkmäler der Buchkunst 4). Stuttgart 1980, Nr. 266. - Andreas Fingernagel–Martin Roland, Mitteleuropäische Schulen I (ca. 1250-1350) (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 245 = Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters I,10). Wien 1997, bei Nr. 53 (S. 130); 136 (S. 326); S. 360, 362. - Martin Roland, Buchmalerei, in: Geschichte der bildenden Kunst in Österreich II: Gotik. Hrsg. von Günter Brucher. München 2000, 490-529, hier: 492, 514 f. (Kat. 253), 514, 515. - Prague. The Crown of Bohemia, 1347-1437. Edited by Barbara Drake Boehm and Jiri Fajt. New York 2005. - Beatrix Koll, Farbenpracht auf Pergament. Gotische Handschriften für die Salzburger Erzbischöfe an der Universitätsbibliothek Salzburg. Katalog zur Ausstellung der Universitätsbibliothek und des Dommuseums im DomQuartier Salzburg vom 14. November 2015 bis zum 6. Januar 2016. Luzern 2015, S. 36-39.

 

(Spiegel-VD) War ursprünglich fol. 1 und wurde bei der Restaurierung als Spiegel aufgeklebt. Alte Signatur V.1.E.59.

(2r) unbeschrieben.

 

(2v-8r) LITURGISCHES KALENDAR.

Rote und blaue KL-Initialen im Wechsel, jeweils Fleuronnée in Rot und Violett; Verse zu den Dies aegyptiaci Iani prima dies ... (Thorndike/Kibre 651,13); Zahl der Monatstage nach dem römisch-julianischen und nach dem Mondkalender (Thorndike/Kibre 653,3) in roter Tinte; Numerus aureus (rot), Littere feriarum (alle A als rote und blaue Lombarden im Wechsel), röm. Datum (rot). - Salzburger Kalendar für den Gebrauch des Salzburger Domstiftes, rot hervor gehoben u.a. Rupertus ep., Heinricus rex, Oswaldus rex et martyr, Augustinus ep., Translatio s. Ruperti, Dedicatio ecclesiae (25.9.), Translatio s. Virgilii.

Etwas jüngere Nachträge des 14. Jh. von einer Hand: Katherina uxor Rugeri de Radek (9.2.), Otto de Weizzeneck (nach 28.2.), Dimudis uxor Ekkonis de Velben (5.9.), Margareta Græusium (6.10.). - Zu Rugerus de Radeck vgl. Sigle G; Ekk von Felben ist als erzbischöflicher Ministeriale und Pfleger von Mittersill (gest. nach 1337) nachweisbar.

 

(8v) unbeschrieben.

 

(9r-61r) GRADUALE, ohne Notation.

(9r-16v) Temporale und Sanktorale für die Weihnachtszeit gemischt: Dnca I.-IV. adv. dni. - Vigilia nat. dni. - Stephanus. - Iohannes ap. - Innocentes. - Thomas cant. - Silvester. - Circumcisio. - Epiphania. - Felix ... (14v) Amandus ep. ... (16v) Rupertus ep. - Ambrosius.

(16v-31r) Temporale für die Vorfasten- und Fastenzeit, Ostern und vier Sonntage nach Ostern (mit Formularen für die Wochentage): Dnca in Septuagesima ... (17r) In capite ieiunii ... (25r) Dnca palmarum. (26v) Coena dni, mit Benedictio crismatis. (27r) Parasceve, mit Salutacio crucis. (28r) Sabbato, post benediccionem ignis ad processionem, benediccio cerei. (29v) Pascha. (30v) Dnca I. post pascha ... (31r) Dnca IV.

(31r-34v) Temporale und Sanktorale gemischt: (31r) Dnca V. post pascha. - Tiburtius et Valerianus ... (33r) Ascensio dni ... (33v) Pentecoste ... (34v) Corpus Christi.

(34v-51r) Sanktorale von Marcellinus et Petrus bis Thomas ap.: (36v) Erentrudis ... (37v) Translatio s. Nicolai ... (44v) Rupertus ep. ... (45v) Translatio s. Augustini ... (47r) Amandus ep. ... (51r) Thomas ap.

(51r-51v) Dedicatio ecclesiae. - (51v) Dedicatio altaris.

(51v-56r) Temporale für die Nachpfingstzeit: Formulare für Dnca I. - XXIII. post pent. - (56r) Trinitas.

(56r-58r) Formulare für Missae feriales (de sapientia, de spiritu sancto, de angelis, de caritate, de sancta cruce, de sancta Maria, de veronica Christi).

(58r-60v) Votivmessen: Officium proprii sacerdotis, pro amico, pro congregacione, pro infirmis, Officium iudicii, de patronis, pro peccatis, pro quacumque tribulacione, pro pace, pro serenitate, pro pluvia, pro salute vivorum, pro iter agentibus, pro concordia, pro elemosinariis, pro populo Christiano.

(60v-61r) Missa defunctorum.

 

(61r-61v) GLORIA in beiden Versionen, CREDO.

 

(62r-76r) SEQUENTIAR.

AH 53/10; AH 53/16; AH 53/15; AH 53/215; AH 53/168; AH 53/157; AH 55/9); AH 53/29; AH 50/269; AH 53/99; AH 55/116; AH 53/36; AH 53/46; AH 53/50; AH 53/52; AH 53/56; AH 54/7; AH 54/120; AH 55/188; AH 53/67; AH 53/70; AH 53/81; Ah 50/385; AH 55/38; AH 53/163; AH 53/210; AH 44/133 (Erentrudis); AH 55/232; AH 55/159; AH 50/267; AH 50/268; AH 55/63; AH 53/173; AH 53/104; AH 54/88 (Augustinus); AH 50/270; AH 53/95; AH 54/89 (Translatio s. Ruperti); AH 53/214 (Octava s. Ruperti); AH 53/190; AH 55/333; AH 53/112; AH 53/181; AH 55/120; AH 55/203; AH 53/12; AH 55/265; AH 53/247; AH 53/228; AH 55/6; AH 53/229; AH 50/271; AH 50/241; AH 54/245; AH 54/219; AH 54/218; AH 54/2; AH 54/21.

 

(76r-77r) SEQUENTIAE (Nachträge des 15. Jh.): AH 54/191 (BMV in adv. dni); AH 54/148 (Tempore paschali); AH 9/93 (BMV tempore paschali); AH 54/188 (Conceptio Marie virginis ...).

(77r-78r) Missa de visitatione BMV (Nachtrag des 15. Jh.), Sequenz AH 48/392.

 

(78v) unbeschrieben.

 

(79r-98v) 21 PRÄFATIONEN (je acht Schrift- und Notenzeilen, Quadratnotation auf vier roten Linien, rote Schriftspiegelbegrenzung).

In summis festivitatibus, In minoribus festivitatibus, Ad binos, Dominicis diebus, In plenis officiis, Cottidiana praefatio, Nat. dni, Epiphania, Quadragesima, Passio dni, In festo paschae, Ascensio dni, Pentecoste, De sancta trinitate ad binos, De sancta trinitate in plenis officiis, De sancta cruce in plenis officiis, BMV (Annuntiatio, Assumptio, Nativitas), Ad binos de BMV, In summis festivitatibus de apostolis, De apostolis ad binos, In summis festivitatibus.

 

(99r) Gloria in beiden Versionen, Credo.

 

(100r-103v) 11 PRÄFATIONEN, ohne Notation (z.T. mit Angaben infra actionem).

Nat. dni, Epiphania, BMV, Quadragesima, Pascha, Ascensio dni, Pentecoste, De s. trinitas, De s. cruce, De apostolis, Cottidiana praefatio.

 

Kanonbild herausgeschnitten.

 

(104r-107v) KANON mit anschließenden Gebeten.

(104r-106v) Kanon bis zur Doxologie. (106v-107r) Pater noster, Libera nos, Pax domini. (107r) Mischungsformel Fiat haec commixtio. Agnus dei. (107r-107v) Friedenskussformel, Kommunion- und Postkommuniongebete.

 

(106r-197r) SAKRAMENTAR.

(108r-176r) Temporale und Sanktorale gemischt, Temporale vom ersten Adventsonntag bis Samstag nach Pfingsten, Sanktorale von Anastasia bis Ambrosius bzw. Tiburtius et Valerianus bis Aegidius. Für die Fastenzeit mit Oratio Super populum.

(131r-134r) Ordo in parasceve mit Karfreitagsgebeten pro ecclesia, pro papa, pro episcopis et universis ordinibus, pro rege, pro catecuminis, pro necessitatibus, pro hereticis, pro iudeis, pro paganis. (134r-138r) Ostersamstag mit Benedictio cerei und Formular für die Taufe.

Durch Initialen hervorgehobene Heiligenfeste: Assumptio BMV, Nat. BMV, Translatio s. Ruperti.

(176r-178v) Commune.

Unus apostolus, Plures apostoli, Unus martyr, Martyr et pontifex, Plures martyres, Unus confessor et non pontifex, Unus confessor et pontifex, Plures confessores, Virgo et martyr, Virgo et non martyr, Plures virgines.

(178v-179r) Dedicatio altaris. Dedicatio ecclesiae.

(179r-183r) Temporale von ersten bis zum 23. Sonntag nach der Pfingstoktav.

(183r-193v) Gebete für Missae feriales, de omnibus sanctis, de patronis, de patrono, pro omni gradu ecclesiae, pro universis ordinibus, pro papa, pro rege, pro episcopo, pro cuncto populo Christiano, pro amico, pro congregacione, pro pace, pro concordia, pro fratribus et sororibus, pro familia, pro iter agentibus, pro inimicis, pro penitentibus, pro confitentibus, pro elemosinariis, pro infirmis, pro mortalitate, pro tribulato, pro temptacione cogitacionum, pro temptacione carnis, pro peticione lacrimarum, pro sacerdote, pro peccatis, pro afflictis, pro tempestate, pro pluvia, pro serenitate, pro tribulacione, pro salute vivorum, communis, generalis.

(193v-197r) Totengebete: in deposicione defuncti, in anniversario, pro episcopo, pro pluribus episcopis, pro sacerdote, pro pluribus sacerdotibus, pro congregacione, pro famulo defuncto, pro patre et matre, pro parentibus, pro feminis defunctis, pro elemosinariis, pro in cymiteriis requiescentibus, pro pluribus defunctis, pro non consecutis penitenciam, communis pro defunctis.

 

(197v) unbeschrieben.

 

(198r-436r) LEKTIONAR.

(198r-385r) Temporale von Dnca I. adv. dni bis Dnca XXV. post oct. pent. Dazu Lektionen für Feria IV. und Feria VI., für die Adventzeit, Fastenzeit, Ostern und die Woche nach Pfingsten Lektionen für alle Wochentage.

(385r-412v) Sanktorale von Silvester (nur Incipit) bis Thomas ap.

(412v-430r) Commune.

(430r) Dedicatio altaris. (430v) Dedicatio ecclesiae. (431r) Trinitas. (431v) De sancto spiritu. Feria VI. de s. cruce. (432r) BMV. (432v-436r) Pro iudicio, pro peccatis, pro tribulacione, pro pace, pro pluvia, pro serenitate, pro salute vivorum, pro iter agentibus, pro concordia, pro elemosinariis, pro infirmis, pro defunctis, 

 

(436v-437v) unbeschrieben.

 

Fol. 438 als Spiegel auf den HD geklebt.

 

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© Universitätsbibliothek Salzburg, Oktober 2003