Exlibris
(Lateinisch: "aus den Büchern von ...") dienten seit ihrer Erfindung
im 15. Jh. zur Kennzeichnung des Besitzanspruches eines Buchbesitzers. In Form
von Holzschnitten, Kupferstichen, Stahlstichen, Lithographien oder anderer
moderner Drucktechniken gelangten sie, oft als kleine graphische Kunstwerke, in
die Bücher. Die Hauptbibliothek und die Fakultätsbibliothek für
Rechtswissenschaften der UB Salzburg arbeiten an der Dokumentation
der in den Büchern verbliebenen Exlibris und möchten sie über das
Bibliothekssystem Aleph suchbar machen. Zwei Wege führen zum Ergebnis:
1) Suchen
Sie das Exlibris eines bestimmten Vorbesitzers, so klicken Sie auf den
unterstrichenen Namen in unten stehender Auflistung, der Link führt Sie zur
Titelkurzanzeige (hier sind die Buchexemplare aufgelistet, die das gewünschte
Exlibris enthalten), klicken Sie auf die unterstrichene Zahl, weiter geht es mit
"Link zu
Datei" - "Weiter" bis zur Abbildung des Exlibris.
2)
Besitzer und Künstler von Exlibris sind auch suchbar über die Indexsuche in Aleph:
Indexsuche - Indexauswahl (Exlibris-Besitzer oder Exlibris-Künstler) - Name
eingeben - weiteres Vorgehen siehe Weg 1.
Eine
kurze Beschreibung des Exlibris finden Sie am Ende des Katalogisates!